Neuigkeiten von Keyldo

Pressemitteilungen

Neuigkeiten von Keyldo

News

Einladung zum kostenlosen Seminar: Die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung
Weiterlesen …

 

Praxistipp von Keyldo: Wichtige Schritte zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung
Weiterlesen …

 

Einladung zum kostenlosen Seminar zur Datenschutz-Grundverordnung

12.2017

Die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung auf kleine und mittelständische Unternehmen

Einladung zum kostenlosen Seminar

Datum: 18.01.2018, Uhrzeit: 19:00 bis ca. 21:00, Seminarort: Hotel Alte Mühle in Neuenbürg

Ab 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten einheitlich in der Europäischen Union. Die DSGVO betrifft jeden Unternehmer und jede Kommune in der EU.

Auch kleinere und mittelständische Unternehmen sind gut beraten, sich mit der EU-DSGVO auseinanderzusetzen und, falls noch nicht geschehen, schnellstmöglich ein Datenschutz-Management-System zu implementieren, das zur Unternehmensgröße passt.

Der Wirtschaftsbund Neuenbürg führt zusammen mit der Sparkasse Pforzheim Calw und der Keyldo GmbH eine kostenlose Informationsveranstaltung zur EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Unternehmen der Region durch, zu der wir Sie herzlich einladen. Wir informieren Sie über die folgenden Themen:

  • Die DSGVO: Anwendungsbereich, Grundprinzipien, rechtlicher Rahmen
  • Verfahrensbeschreibung (von automatisierten Verfahren, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden), Verfahrensverzeichnis
  • technische und organisatorische Maßnahmen
  • Auftragsverarbeitung und Datenschutzfolgeabschätzung
  • Welche Auswirkungen hat die EU-Datenschutz-Grundverordnung auf Unternehmen?
  • Der Datenschutzbeauftragte
  • Aufbau eines Datenschutz-Management-Systems, Praxistipps zur Umsetzung
  • Haftungsrisiken und Folgen der Verletzung des Datenschutzrechts
  • Die Aufsichtsbehörde / Drittstaatentransfers / Direktmarketing
  • Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern und Experten
  • Abschlussdiskussion

Das Seminar wendet sich an:

  • Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte
  • IT-Leiter und IT-Sicherheitsbeauftragte
  • Datenschutzbeauftragte
  • Key-Account-Manager
  • Betriebsratsmitglieder und alle, die Aufgaben im betrieblichen Datenschutz wahrnehmen

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen, der Firma und der Ortsangabe an: veranstaltung@wirtschaftsbund-neuenbuerg.de

Praxistipp von Keyldo: Wichtige Schritte zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung

12.2017

Der europäische Nachfolger des Bundesdatenschutzgesetzes, die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Die zweijährige Übergangsfrist für deren Umsetzung nähert sich ihrem Ende: Ab 25. Mai 2018 sind Unternehmen verpflichtet, die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten. Tun sie das nicht, drohen empfindliche Strafen. Höchste Zeit also, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Die gute Nachricht ist: Wer bisher einen funktionierenden Datenschutz nach dem Bundesdatenschutzgesetz hatte, braucht sich keine allzu großen Sorgen zu machen. Denn die datenschutzrechtlichen Konzepte und Prinzipien der neuen Datenschutz-Grundverordnung ähneln dem bisherigen deutschen Bundesdatenschutzgesetz.

Dennoch sollte jedes Unternehmen seine Datenschutzpraxis überprüfen und sicherstellen, dass sie bis 25. Mai 2018 an die neuen europäischen Vorgaben angepasst und weiterentwickelt wird. Musterlösungen gibt es nicht, weil jedes Unternehmen und seine IT-Prozesse individuell sind. Mit diesen Schritten können sich Unternehmen für das neue Datenschutzgesetz fit machen:

  • Falls noch nicht geschehen, sollte schnellstens ein Datenschutz-Management-System initiiert werden. Ein solches Rahmenprojekt kann sicher stellen, dass die notwendigen Mittel und Ressourcen für den Datenschutz berücksichtigt und bereitgestellt werden.
  • Ein wichtiger Aspekt dabei ist, die erforderlichen datenschutzrechtlichen Dokumente zu erstellen, insbesondere eine Datenschutzrichtlinie. Die Datenschutz-Grundverordnung bringt für Unternehmen umfassende Nachweispflichten mit sich. Unternehmen müssen nicht nur sicherstellen, dass sie die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung erfüllen, sondern dies zudem auch nachweisen können.
  • Wenn Sie Ihre Datenschutz-Praxis analysieren und weiterentwickeln, sollten Sie dringend das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU berücksichtigen. Das Gesetz passt die europäischen Vorgaben an das nationale Datenschutzrecht an. Kern des Gesetzes ist das grundlegend überarbeitete Bundesdatenschutzgesetz.
  • Wenn Sie Ihr Unternehmen in der Zukunft zertifizieren lassen möchten, kann es sinnvoll sein, zuvor einen internen Audit als "Generalprobe" durchzuführen. Auch die DSGVO setzt auf Zertifikate. In Art. 42 DSGVO ist die Einführung von datenschutzspezifischen Zertifizierungen geregelt. Das Zertifikat soll bescheinigen, dass datenschutzrechtliche Anforderungen im Unternehmen eingehalten werden. Wie die Zertifizierung aussehen wird, ist noch nicht konkret.
  • Auch künftig muss ein kompetenter Datenschutzbeauftragter bestellt werden.

Häufig fehlen in Unternehmen die personellen Ressourcen und das Know-how, um den Datenschutz bis Mai 2018 auf das erforderliche Niveau zu bringen. Die Berater von Keyldo halten die Entwicklungen und Anforderungen kontinuierlich im Blick und können Organisationen dabei helfen, die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Unternehmen die neuen Vorgaben erfüllen wird, ergreifen Sie die Initiative und informieren Sie sich, zum Beispiel bei Informationsveranstaltungen von Keyldo.

Keyldo macht IT-Infrastruktur von kommunalen Energieversorgern mit ISO-27001-Zertifizierung sicherer

07.2017

Keyldo unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft bei der Auditierung nach ISO/IEC 27001 EnWG. Sie dient als Nachweis gegenüber der Bundesnetzagentur, dass die Strom- und Gasnetzbetreiber die Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs erfüllen.

Die Bundesnetzagentur hat gemäß § 11 Absatz 1a EnWG einen Katalog von Sicherheitsanforderungen erstellt und veröffentlicht, der die Informations- und Kommunikationstechnologie von Betreibern Kritischer Infrastrukturen besser gegen Cyberangriffe und andere Bedrohungen schützen soll. Zu den Unternehmen, die diese Anforderungen umsetzen müssen, zählen alle Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland. Die Kernanforderung ist, ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) gemäß DIN ISO/IEC 27001 zu etablieren. Die Zeit drängt, denn Strom- und Gasnetzbetreiber müssen der Bundesnetzagentur bis zum 31. Januar 2018 nachweisen, dass sie die Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs erfüllen. Dafür benötigen sie eine Zertifizierung, die sie der Bundesnetzagentur vorlegen.

Die Spezialisten von Keyldo unterstützen kommunale Strom- und Gasnetzbetreiber bei der Einführung des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) und bei der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 EnWG. Das übergeordnete Ziel ist, die IT-Sicherheit in diesen Unternehmen generell zu stärken, damit sie besser gegen mögliche Cyber-Angriffe oder andere Vorfälle gewappnet sind.

Im ersten Schritt führt Keyldo eine Bestandsaufnahme durch. Mithilfe einer Gap-Analyse wird der Ist-Zustand festgestellt und bestimmt, welche Maßnahmen noch eingeleitet und umgesetzt werden müssen. Im zweiten Schritt wird ein Informationssicherheits-Managementsystem systematisch unter Beachtung aller gesetzlichen Vorgaben aufgebaut. Typische Aufgaben sind, IT-Prozesse zu dokumentieren, Maßnahmen zu beschreiben und die IT-Sicherheitsinfrastruktur zu stärken.

Neues Kompaktseminar zu ITIL im Oktober 2016

07.2016

Die Keyldo GmbH bietet am 13. und 14. Oktober 2016 wieder ein Kompaktseminar zu ITIL (IT Infrastructure Library) an. Von den zweitägigen Intensivseminaren profitieren alle IT-Professionals, die im Service-Management, als IT-Verantwortliche oder als IT-Berater tätig sind. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, wie ITIL zur Qualitätsverbesserung von IT-Prozessen eines Unternehmens eingesetzt wird.

ITIL (IT Infrastructure Library) erweist sich zunehmend als Standard im gesamten Service- und IT-Management. Es dient der Planung, Überwachung und Steuerung von IT-Geschäftsprozessen. Sie werden durch ITIL kundenorientierter gestaltet, indem die Verantwortlichkeiten eindeutig festgelegt und effektive, auf den Kunden ausgerichtete Abläufe eingeführt werden. ITIL ist gerade dann sehr hilfreich, wenn der Betrieb der IT-Infrastruktur ausgelagert wird. Über ITIL können die in solchen Fällen notwendigen Kunden-Lieferanten-Beziehungen definiert werden.

Die Keyldo GmbH wird am 13. und 14. Oktober 2016, wie bereits in den Vorjahren, einen Kompakt-Einführungskurs in das ITIL-Service-Management durchführen. Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Grundlagen des ITIL-Service-Management und schließen das Training mit der ITIL-V3-Foundation-Zertifizierung ab.

Keyldo ist kein reines Schulungsunternehmen. Die Berater aus dem Nordschwarzwald betreuen mittlere und große Unternehmen in allen Belangen rund um Geschäftsprozesse und Informationstechnologie (IT). Deshalb kann Keyldo-Geschäftsführer Rolf-Dieter Härter, ein von EXIN akkreditierter ITIL-Trainer, den manchmal etwas trockenen Lernstoff auf recht anschauliche Weise vermitteln und immer den Bezug zum Arbeitsalltag herstellen.

In den Jahren 2014 und 2015 haben Rolf-Dieter Härter und Ulla Ohaus bereits mehrere ITIL-Intensivseminare durchgeführt. Alle Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Eine ITIL-Zertifizierung vertieft das Wissen um gut strukturierte IT-Prozesse. Da ITIL in vielen Unternehmen etabliert ist, ist ein Grundverständnis gerade für freiberufliche IT-Consultants und Entwickler unabdingbar. Härter erklärt, warum: "Durch die Seminare lernen sie das Grundkonzept und die Terminologie von ITIL und sprechen damit die Sprache ihrer Kunden."

In diesem PDF stehen die Details zum ITIL-Intensivseminar am 13. und 14. Oktober 2016.

Geschäftsprozesse mit BPMN 2.0 richtig modellieren

07.2016

Prozesse spielen in der Unternehmens-IT eine große Rolle. Berater im Projektgeschäft, im Transition-Umfeld und im Bereich Information Security Management haben die Aufgabe, Prozesse zu beschreiben, zu visualisieren und zu optimieren. Doch nur wenige wissen, wie Geschäftsprozesse richtig und effektiv modelliert werden. Das Seminar "Prozessbeschreibung mit BPMN 2.0" der Keyldo Academy will das ändern. Es findet am 27. und 28. Oktober 2016 in Neuenbürg statt.

Systematisch gepflegte Unternehmensprozesse sind relevant und werden zum Wettbewerbsfaktor. Mit Modellierungssprachen lassen sich komplexe Geschäftsprozesse auf verständliche Weise visualisieren. Die Modellierungssprache Business Process Model and Notation (BPMN 2.0) bietet umfangreiche Möglichkeiten der Prozessbeschreibung.

Das Grundlagen-Seminar von Keyldo zu BPMN 2.0 vermittelt nicht nur, welche Denkmuster hinter der Modellierungssprache stecken, sondern auch alle wichtigen Elemente für die Darstellung von Geschäftsprozessen.

In diesem PDF stehen Details zum Grundlagenseminar "Prozessbeschreibung mit BPMN 2.0" am 27. und 28. Oktober 2016.

 

Keyldo macht Soennecken eG Mitglieder ITSM-fit

03.2016

Von europäischen Partnern lernen

Das Geschäftsfeld "Drucken und Kopieren" der Soennecken eG zählt rund 170 Mitglieder und machte zuletzt durch bemerkenswerte Initiativen von sich reden.

Einheitliche Services: Seit 2011 wurden bestimmte Mitglieder der "MPS-Professional-Gruppe“ zusammengeführt. Die Gruppe zählt heute 25 Unternehmen und schickt sich an, ein eigenes flächendeckendes Service-Netzwerk aufzubauen, das dann auch andere Mitglieder des Geschäftsfeldes nutzen können.

ITIL-Konzept: Schulung und Zertifizierung von 25 Händlern

Zurzeit arbeitet die Gruppe unter der Anleitung der Keyldo Gesellschaft für Businessprocess- and  IT-Consulting mbH beispielsweise an der Entwicklung eines strukturierten Vertragscontrollings und an der Definition eines gemeinsamen Service-Katalogs, in dem über 50 verschiedene Services detailliert beschrieben werden. Der gemeinsame Service-Katalog der MPS-Professionals wird die Grundlage dafür bilden, dass innerhalb der Gruppe ein national einheitlicher Service angeboten werden kann: Kunden, die mit mehreren Standorten in Deutschland vertreten sind, sollen überall nach den gleichen Maßstäben und Qualitätsstandards betreut werden.

Das Projekt ist Bestandteil des ITIL-Konzepts von Soennecken, dessen Umsetzung die Genossenschaft 2015 mit der Schulung und Zertifizierung von 25 Händlern durch Keyldo begann. ITIL steht für „Information Technology Infrastructure Library“ und ist ein in 48 Ländern als Defakto-Standard anerkanntes Regel- und Definitionswerk, in dem die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse und Funktionen sowie deren Aufbau-Organisation beschrieben werden.

Services für ausländische Partner mit internationalen Kunden

Internationalisierung: 2015 trat die MPS-Professional–Gruppe zudem der "Independent MPS Global Alliance Group” bei - als Exklusivpartner für Deutschland. In dieser Funktion übernimmt sie Services für ausländische Partnerunternehmen, die internationale Kunden haben. 

Aktuell gehören dem Verbund Fachhandelsverbundgruppen aus Frankreich, Polen, Irland, Rumänien, England, Spanien, der Tschechischen Republik, Deutschland und den Niederlanden an. Ein erstes Referenzprojekt für Soennecken kommt aus Irland. Dort hat ein Fachhändler die europaweite Ausschreibung der Einzelhandelskette "Primark“ für Print-Services mit HP-Geräten gewonnen. Den Dienstleistungspart für Deutschland hat Soennecken übernommen. Aber auch strategisch profitiert die Genossenschaft von der MPS Global Alliance Group.

"Es ist beispielsweise sehr interessant zu sehen, welche Strategien die Fachhändler in anderen Ländern fahren und wie sich die Hersteller dort verhalten“, sagt Winfried Schneider, Geschäftsfeldleiter Druck + Kopie bei Soennecken. "Vielleicht finden wir dadurch ja das eine oder andere Best-Practice-Modell, das wir für unsere tägliche Arbeit übernehmen können.“

Datenschutz und IT-Sicherheit systematisch verbessern

02.2015

Täglich werden Unternehmen und Verwaltungen durch Cyber-Attacken angegriffen. Der „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014“, veröffentlicht vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, stellt fest, dass die Angreifer immer professioneller vorgehen. Kleine und mittelständische Unternehmen können ihre IT-Sicherheit verbessern, indem sie ein Information Security Management System einführen. Wie das geht und was es bringt, erklären die Experten der Keyldo GmbH beim Seminar „IT-Sicherheit und Datenschutz“.

Keyldo-Geschäftsführer Rolf-Dieter Härter wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erläutern, warum es sinnvoll ist, dass Unternehmen IT-Sicherheit und Datenschutz im Zusammenhang betrachten. Welche gesetzlichen Datenschutz-Vorgaben erfüllt werden müssen, erklärt Heinrich Simon. Er ist für Keyldo als externer Datenschutzbeauftragter tätig. Keyldo-Business-Consultant Ulla Ohaus skizziert die Schritte zur Einführung eines Information Security Management Systems. Im Anschluss berichten die Referenten, welcher Betreuungsaufwand, welche Kosten und welcher Nutzen durch ein Informationssicherheitsmanagement entstehen.

Das Seminar „IT-Sicherheit und Datenschutz“ wendet sich an Geschäftsführer und IT-Verantwortliche. Es findet in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald am 24. März 2015 in Pforzheim statt.

Infos und Anmeldung bei: http://www.nordschwarzwald.ihk24.de/aus_und_weiterbildung/

Keyldo setzt neue IT-Sicherheits-Anforderungen für Energieversorger um

02.2015

Als Beratungshaus und Dienstleister deutscher Energieversorger hat sich die Keyldo GmbH als eine der ersten der Branche mit den neuen Sicherheitsanforderungen an diese Unternehmen auseinander gesetzt. Die Keyldo GmbH unterstützt einen süddeutschen Energieversorger bei der Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach ISO 27001.

Mit der Netz- und Informationssicherheits-Richtlinie (NIS) will die Europäische Kommission die Sicherheit von Netzwerken und Informationssystemen in der EU verbessern. Die Richtlinie sieht neben Mindeststandards auch ein Meldewesen für sicherheitsrelevante Vorfälle in volkswirtschaftlich wichtigen Bereichen, zum Beispiel in der Energieversorgung, vor.

Die Bundesregierung plant die Umsetzung der NIS durch ihr im Koalitionsvertrag angekündigtes IT-Sicherheitsgesetz. Aufgrund der Brisanz des Themas Datensicherheit für die Betreiber kritischer Infrastruktur im Bereich der Energiewirtschaft wurde bereits das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) um den § 11 Absatz 1a ergänzt. Dieser enthält den Auftrag an die Bundesnetzagentur, im Benehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), einen Katalog von Sicherheitsanforderungen zu erstellen. Ziel ist, die Telekommunikations- und elektronischen Datenverarbeitungssysteme, die der Netzsteuerung dienen, noch besser gegen Bedrohungen zu schützen.

Die einzelnen Schutzvorschriften werden in einem IT-Sicherheitskatalog weiter präzisiert. Dieser wurde von der Bundesnetzagentur und dem BSI auf Grundlage eines Whitepapers des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erstellt.

Im Mittelpunkt der IT-Sicherheitsanforderungen steht die Einrichtung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach der internationalen Norm ISO 27001, deren Überwachung durch externe Audits gewährleistet wird. Das Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 umfasst ein verbindliches Regelwerk im Umgang mit Daten, in Bezug auf Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Die Keyldo GmbH unterstützt einen süddeutschen Energieversorger bei der Erarbeitung und Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach ISO 27001. Der Kunde hat die besonderen Anforderungen aus dem IT- Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur erkannt und frühzeitig darauf reagiert.

Die Consultants von Keyldo waren zunächst für die vorbereitenden Maßnahmen, die Erarbeitung der Vorgehensweise, die Erstellung einer Gap-Analyse, einer Aktionsliste wie auch eines Statement of Applicability SOA (Erklärung zur Anwendbarkeit) zuständig. Die notwendigen Dokumente wurden erstellt und die Planung der IT-technischen Maßnahmen durchgeführt. Im Anschluss wurden die Keyldo-Consultants mit den Vorbereitungen zum internen und externen Audit betraut. Eine Zertifizierung ist für 2015 vorgesehen.

Als Umsetzungszeitraum aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen werden zwischen 12 bis 18 Monate eingeplant. „Nach einer Vorbereitungszeit von rund 18 Monaten soll ein externer Audit mit dem Ziel der Zertifizierung nach ISO 27001 durchgeführt werden“, sagt Keyldo-Geschäftsführer Rolf-Dieter Härter.

Keyldo unterstützt junges Basketball-Team des Grünen Stern Keltern

03.2014

Das U15-Team des Grünen Stern Keltern hat die Meisterschaft der Jugendoberliga Baden gewonnen. Hauptsponsor Keyldo gratuliert den Basketballspielerinnen und ihrem Trainer Heinrich Simon zur erfolgreichen Saison 2013/2014.

Mit Spielfreude, großer Motivation und Spielintelligenz sicherten sich die Nachwuchsbasketballerinnen des Grünen Stern Keltern den Meistertitel der Jugendoberliga Baden. Das Team hatte sich zum Saisonstart 2013/2014 neu formiert und stürmte schnell in das Spitzenfeld der Tabelle. Zum Schluss der Meisterschaft wurde es bei drei punktgleichen Mannschaften noch sehr spannend. Im direkten Vergleich liegen die Sterne jedoch nach dem letzten Spiel an der Tabellenspitze.

Das IT-Beratungsunternehmen Keyldo sponsert die Heim- und Auswärtstrikots der jungen Sportlerinnen und stellt, wenn notwendig, weitere Mittel bereit. Keyldo stattete auch das U13-Team und das Perspektivteam des Grünen Stern Keltern mit Trikots aus.

Rolf-Dieter Härter, Geschäftsführer der Keyldo GmbH, freut sich über die gewonnene Meisterschaft des U15-Teams: „Das zielgerichtete Training unter Coach Heinrich Simon, die hohe Konzentration und die Leistungsbereitschaft auf dem Feld haben sich gelohnt. Ich gratuliere den Spielerinnen, dem Trainer und dem Mannschaftsbetreuer Joachim Straub.“

Das nächste Ziel ist nun die Baden-Württembergische Meisterschaft, die am 5. und 6. April 2014 in Keltern ausgespielt wird.

Das Basketballspiel ist geprägt von strategischer Voraussicht, schneller Reaktion und Dynamik. Diese Eigenschaften sind auch bei IT-Projekten wichtig, deshalb war das Sponsoring-Engagement für Keyldo naheliegend. „Strategie, Teamfähigkeit und Agilität – das gilt auch für Beratungsaufgaben in der Informationstechnologie“, zieht Härter Parallelen.

Das Engagement für den Grünen Stern Keltern ist nicht das erste Sport-Sponsoring von Keyldo. Das Unternehmen aus Neuenbürg im Nordschwarzwald hatte in der Vergangenheit bereits die Faustball-Jugend des TV 1891 Waldrennach e.V. unterstützt.

Intensivseminare 2014 zu ITIL-Grundlagen

03.2014

Die Keyldo GmbH wird auch 2014 wieder mehrere Kompaktseminare zu ITIL (IT Infrastructure Library) anbieten. Von den zweitägigen Intensivseminaren profitieren alle IT-Professionals, die im Service Management, als IT-Verantwortliche oder als IT-Berater tätig sind. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, wie ITIL zur Qualitätsverbesserung von IT-Prozessen eines Unternehmens eingesetzt wird.

ITIL (IT Infrastructure Library) erweist sich zunehmend als Standard im gesamten Service- und IT-Management. Es dient der Planung, Überwachung und Steuerung von IT-Geschäftsprozessen. Sie werden durch ITIL kundenorientierter gestaltet, indem die Verantwortlichkeiten eindeutig festgelegt und effektive, auf den Kunden ausgerichtete Abläufe eingeführt werden. ITIL ist gerade dann sehr hilfreich, wenn der Betrieb der IT-Infrastruktur ausgelagert wird. Über ITIL können die in solchen Fällen notwendigen Kunden-Lieferanten-Beziehungen definiert werden.

Die Keyldo GmbH wird im Lauf des Jahres 2014, wie bereits in den Vorjahren, Einführungskurse in das ITIL Service Management durchführen. Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Grundlagen des ITIL Service Management und schließen das Training mit der ITIL V3 Foundation Zertifizierung ab.

Keyldo ist kein reines Schulungsunternehmen. Das Beratungsunternehmen aus dem Nordschwarzwald berät und betreut mittlere und große Unternehmen in allen Belangen rund um Geschäftsprozesse und Informationstechnologie (IT). Deshalb kann Keyldo-Geschäftsführer Rolf-Dieter Härter, ein von EXIN akkreditierter ITIL-Trainer, den manchmal etwas trockenen Lernstoff auf recht anschauliche Weise vermitteln und immer den Bezug zum Arbeitsalltag herstellen.

Im Herbst 2013 hatte Rolf-Dieter Härter zwei ITIL-Intensivseminare mit insgesamt 18 Teilnehmern durchgeführt. Alle Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Eine ITIL-Zertifizierung vertieft das Wissen um gut strukturierte IT-Prozesse. Da ITIL in vielen Unternehmen etabliert ist, ist ein Grundverständnis gerade für freiberufliche IT-Consultants und Entwickler unabdingbar. Härter erklärt, warum: „Durch die Seminare lernen sie das Grundkonzept und die Terminologie von ITIL und sprechen damit die Sprache ihrer Kunden.“

Die genauen Termine 2014 für die ITIL-Seminare gibt Keyldo auf Nachfrage bekannt.

So urteilten die Seminarteilnehmer der beiden Intensivseminare im Herbst 2013:

  • „Interessante Vermittlung der eher trockenen Materie. Ich wünsche mir mehr Schulungen dieser Art.“
  • „Die Prüfungsvorbereitung war praxisnah.“
  • „Besten Dank für das ‚erfahrungsgetränkte‘, pragmatische Seminar.“
  • „Vielen Dank für die entspannte, aber didaktisch sehr gut aufgebaute Schulung. Damit war die Prüfung sehr gut zu meistern.“
Keyldo verbessert IT-Service mit einem Betriebshandbuch

05.2013

Die Keyldo GmbH unterstützt das Produktionswerk eines großen Automobilherstellers bei der Verbesserung der IT-Servicequalität und bei der Vereinheitlichung der Betriebsprozesse durch die Erstellung eines IT-Betriebshandbuchs.

Keyldos Auftrag ist, die IT-Prozesse in einer Abteilung des Produktionswerks mit einer ISO/IEC-20000-konformen Dokumentation abzubilden. Dazu hat der ITIL-Spezialist Keyldo ein IT-Betriebshandbuch erarbeitet. Nach der Bestandsaufnahme des Umfeldes stand schon nach kurzer Zeit die Version 1.0 des Handbuchs zur Verfügung. Sie bildet die Basis zur Strukturierung und zur weiteren Qualitätsverbesserung der gesamten Service- und Prozesslandschaft der Abteilung.

Im Ergebnis ist die Abteilung des Produktionswerks nun auch auf interne Audits sehr gut vorbereitet, denn alle IT-Prozesse sind in dem IT-Betriebshandbuch dokumentiert.